Pressemitteilungen

FAKUMA 2011 – viel Lust auf Kunststoff

LITHOS Industrial Minerals und ART Asamer Rubber Technology waren von 18. bis 22. Oktober mit einem gemeinsamen Messestand auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vertreten und präsentierten dem Fachpublikum innovative Produktlösungen.

LITHOS bietet hochqualitative Talkprodukte in Pulverform sowie staubfreie Masterbatches (LithoBatch) als Granulate an. Außerdem produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Talk-Compound-Lösungen (LithoComp) in Granulatform.

Die thermoplastischen Elastomer-Compounds (ASAflex) der ART überzeugen mit einem einzigartigen Eigenschaftsprofil. Diese entstehen aus einem Altreifen-Recyclingsprozess, und sind somit eine besonders umweltfreundliche Lösung. Großes Interesse zeigten die Besucher an den Gummimehl-Produkten der ART, die sich durch außergewöhnliche Feinheiten (Patent von 2011) und spezielle Oberflächen-Modifizierungen zur leichten Einarbeitung in thermoplastische Polymere auszeichnen.

30 Jahre FAKUMA - Mekka der Kunststoffindustrie

Die FAKUMA verzeichnete zum 30-Jahre-Jubiläum einen neuen Rekord: mit deutlich über 44.000 Fachbesucher aus 119 Nationen hat sich die Fachmesse am Standort Friedrichshafen, im europäischen Zentrum der Branche, zum Mekka der Kunststoffindustrie entwickelt. Sie bietet ein hochkarätiges und umfangreiches Angebot rund um die Themen Spritzgießen und Extrudieren.

FAKUMA. Reges Interesse an den Kunststoff-Compounds von ART und LITHOS.
Asamer Rubber Technology erhält Innovationspreis für niedrige Lärmschutzwand
Ohlsdorf, 27. September 2011

ART - Asamer Rubber Technology, ein Tochterunternehmen der Asamer Gruppe, gewinnt den Innovationspreis des Landes Oberösterreich in der Kategorie Kleinunternehmen. Das Siegerprojekt, eine niedrige Lärmschutzwand für Eisenbahngleise, bekämpft den Lärm dort, wo er entsteht und Bahnreisenden bleibt die gute Aussicht erhalten. Der Landespreis für Innovationen wurde am 26. September 2011, durch Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl übergeben.

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Lärmschutz rN-Protect auf der Teststrecke Melk
Motorradfahrer bekommen mehr Schutz
Ministerium setzt auf neues Leitschienensystem
Ohlsdorf, 12. August 2011

Der Einsatz eines Leitschienensystems mit Unterfahrschutz ist Teil eines neuen Maßnahmenpakets für mehr Verkehrssicherheit für Motorradfahrer. Mit diesem Paket reagiert nun Verkehrsministerin Doris Bures auf den starken Anstieg tödlicher Verkehrsunfälle im ersten Halbjahr 2011. Das Unternehmen Asamer Rubber Technology (eine Tochter der Asamer Gruppe) hat bereits ein solches System entwickelt: bike·protect verhindert schwerwiegende Verletzungen (oft mit Todesfolge), die Motorradfahrer regelmäßig bei Unfällen erleiden, wenn sie in Kontakt mit herkämmlichen Leitschienen geraten. Neben dem zentralen Schutz vor stürzenden Motorradfahrern, ist bei bike·protect auch der Umweltgedanke wesentlich - das Leitschienensystem wird aus Altreifen hergestellt. 

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bike•protect schützt Motorradfahrer (B153)
bike·protect verhindert Verletzungen von Motorradfahrern
Ohlsdorf, 21. April 2010
bike·protect verhindert Verletzungen von Motorradfahrern und spart Millionen Euro Folgekosten von Unfällen

Sobald die Motorrad-Saison beginnt, gibt es erste Meldungen von schwerverletzten oder getöteten Motorradfahrern. Viele davon verletzen sich beim Aufprall an Leitschienen schwer oder werden sogar getötet. Zum menschlichen Leid kommen für die Allgemeinheit auch hohe Folgekosten. Mit dem Leitschienensystem bike·protect der Asamer Rubber Technology GmbH (einer Tochter der Asamer-Gruppe) können viele Verletzungen, vor allem bei Motorradfahrern, sowie bis zu 30 Prozent an Unfallfolgekosten, also rund 300 Millionen Euro verhindert werden. Mit der Unterstützung des Landes Oberösterreich werden nun einige gefährliche Kurven auf beliebten oberösterreichischen Motorradstrecken mit dem System ausgestattet.

bike·protect verhindert Verletzungen
Energy Globe
Große Freude bei der ART: Ihre Entwicklung „bike•protect“ wurde mit dem oberösterreichischen Energy Globe ausgezeichnet.

Öffentliche Würdigung für den Motorrad-Unterfahrschutz aus Ohlsdorf. In der Kategorie „Erde“ durfte Mag. Thomas Danner von der ART – stellvertretend für sein ganzes Team – den Energy Globe für eine „außergewöhnliche Leistung“ in Empfang nehmen. „bike•protect“ wird – so wie andere innovative Produkte der ART – aus recycelten Altreifen hergestellt. Das so gewonnene Gummigranulat zu einer Gummi-Stahlkonstruktion verarbeitet, die unter den Leitschienen angebracht wird und so die Wucht eines Aufpralles abbremst und schwere Verletzungen verhindern kann.

Die Jury überzeugte der doppelte Nutzen des Projektes. „Alte Autoreifen wurden zur zündenden Idee für ein weltweites Geschäftsmodell, das nicht nur der Umwelt hilft, sondern auch zur Verkehrssicherheit beiträgt“, hieß es in der Laudatio.
„Das freut uns sehr!“ so Thomas Danner. „Schließlich steckt die Arbeit von mehren Jahren in diesem Produkt!“

Energy Globe für die Entwicklung von bike•protect
ASTRAD

Baulandesrat, LH-Stellvertreter Franz Hiesl befürwortet bike•protect und car•protect: Am 22. April besuchte der oö. Bau-Landsrat und LH-Stv. Franz Hiesl unseren Messestand auf der ASTRAD 09, in Wels.

In einem regen Gesprächsaustausch informierte er sich über den aktuellen Entwicklungsstatus am Sektor Motorradsicherheit und über die eindeutig positiven Erfahrungen auf den bereits installierten Strecken. Er war sehr erfreut über unser intensives Engagement mit Produkten, die ganz wesentlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.

Gustl Auinger ist von der Funktionalität von bike•protect überzeugt: Motorradprofi Gustl Auinger (5facher GP Sieger und Dritter der 125ccm WM 85) besuchte mit charmanter Begleitung unseren Stand auf der ASTRAD 09.

Um die Motorradsicherheit auch aus dem Blickwinkel eines Profis zu beleuchten und dessen Wissen in die Entwicklung miteinzubinden, besteht mit Herrn Auinger ein intensiver Kontakt.

ASTRAD 09 mit Motorrennfahrer Gustl Auinger
ASAflex zur Modifizierung von Kunststoffen

ASAflex kann als hochwertiges Kunststoff-Masterbatch wieder zur Produktion von Automobil-Zulierteilen eingesetzt werden.
Die Aktivitäten von ART vertiefen sich weiter in die Kunststoff-Verarbeitung. Der Kreislauf beginnt sich damit voll zu schließen. Elastomer-Additive, die aus dem Altreifen-Recycling gewonnen werden, werden nach Vorbehandlung mit speziell entwickelten Rezepturen zu Masterbatches compoundiert. Diese können dann direkt in der Kunststoff-Verarbeitung in praktisch allen gängigen Prozessen zudosiert werden und bringen ein interessantes Eigenschaftprofil in die Endanwendung mit ein. Nicht selten geht diese Endanwendung dann auch wieder direkt als Komponenten oder Bauteil ins Automobil selber zurück. Die Produkte ASAflex 1001, ASAflex 3001 und ASAflex 5001 sind kommerziell am Markt erhältlich. Eine Produktpräsentation sowie Datenblätter zu diesen Produkten finden sie gleich hier.

Bei Fragen steht ihnen Frau Elke Berchtaler, Tel.: 050 799 - 5301, gerne zur Verfügung. Wir sind gerne bereit, sie mit unseren Partnern anwendungstechnisch genauer zu beraten.